Hendrik Munsonius

Herzlich Willkommen!

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Carl Rütti: Emmaus - Ein Halleluja, das man nicht so schnell vergisst

Katharina Gooß beim Kulturbüro Göttingen zur Uraufführung des Auftragswerks der Göttinger Stadtkantorei zum Reformationsjubiläum am 26. November in der Johanniskirche:

http://kulturbuero-goettingen.de/component/k2/item/2822-carl-ruetti-emmaus-ein-halleluja-das-man-nic...

Swinging Luther

Standing Ovations, Bravorufe: Die Uraufführung des Reforma­tionsoratoriums „Emmaus“ von Carl Rütti am Sonntag in der voll besetzten Johanniskirche war ein großer Erfolg. Dirigent Bernd Eberhardt hob das Auftragswerk der Göttinger Stadtkantorei mit einem rund 220-köpfigen Ensemble aus der Taufe.

Michael Schäfer beim Göttinger Tageblatt zum Konzert der Göttingern Stadtkantorei am 26. November 2017:
http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Kultur/Regional/Urauffuehrung-des-Reformationsoratori...


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In Memoriam

Hermann Amlung (1934-2017)

Am 19. November 2017 ist der Kirchenmusiker Hermann Amlung im Alter von 83 Jahren gestorben.

Das Kulturbüro Göttingen veröffentlicht noch einmal das Interview mit dem langjährigen Leiter der Göttinger Stadtkantorei und der Corvinuskantorei anlässlich seines 80. Geburtstages im Jahr 2014.

http://kulturbuero-goettingen.de/component/k2/item/2819-hermann-amlung-gestorben

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Neu erschienen:

Die Kirche und ihr Recht. Eine Einführung

von Hendrik Munsonius, herausgegeben von der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands

"Die Kirche und ihr Recht" bietet eine kurze und elementare Einführung in die Grundbegriffe des Kirchenrechts. Die Kirche sei eine "fortwährende Praxis. Sie existiert, indem sie handelt. Und das Recht dient der Kirche zur Verwirklichung ihres Handelns": Von hier aus werden unter anderem die Grundvollzüge kirchlichen Handelns, Besonderheiten des Kirchenrechts im Unterschied zu staatlichem Recht, kirchliche Strukturen und Verfahren wie Visitation, Verwaltung und Rechtsprechung erlätuert.

http://www.velkd.de/publikationen/publikationen-grundwissen.php?publikation=464&kategorie=
https://www.ekd.de/zwei-neuerscheinungen-ergaenzen-die-booklet-reihe-der-velkd-30913.htm

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Bild: Cover VELKD

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Carl Rütti: „Emmaus“: Auf dieses Halleluja darf man gespannt sein

Jens Wortmann auf kulturbuero-goettingen.de zur Uraufführung am 26. November in der St.Johanniskirche, Göttingen:

http://kulturbuero-goettingen.de/component/k2/item/2809-carl-ruetti-emmaus-auf-dieses-halleluja-darf...


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Gott – Freiheit – Welt: Jubileusz Reformacji in Polen

Auf Polnisch und Englisch lädt dieses Motto zu den Reformationsfeierlichkeiten ein. Gegenüber dem sonst gebräuchlichen Dreiklang „Gott – Ehre – Vaterland“ setzt sich die polnische evangelische Kirche ab, statt Nation und Ehre setzt sie Freiheit und Weltverantwortung und gibt sich durch die englische Übersetzung europäisch.

Rund 70.000 Gemeindeglieder hat die evangelische Kirche Augsburger Bekenntnisses in Polen  (Kościół Ewangelicko-Augsburski w Rzeczypospolitej Polskiej), das sind rund 0,2 Prozent der polnischen Bevölkerung. Wenn auch zahlenmäßig klein, hat diese Kirche das 500-jährige Jubiläum der Kirche groß in Warschau gefeiert.

Ein Bericht von Ralf Peter Reimann:
https://theonet.de/2017/11/02/gott-freiheit-welt-jubileusz-reformacji-in-polen/
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Lieber Recht als rechts

Vertreter der AfD wollen Muslime zwingen, einen Eid auf das Grundgesetz zu leisten. Damit verhöhnen sie, was sie zu verteidigen vorgeben. Eine Erinnerung, was Religionsfreiheit bedeutet

Ein Gastbeitrag von Hans Michael Heinig auf Zeit-Online:

http://www.zeit.de/2017/45/religionsfreiheit-afd-muslime-eid-grundgesetz
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Mehr als ein Gebäude

"Kirche" - evangelisch verstanden

Wer »Kirche« sagt, meint damit oft ein besonderes Gebäude oder eine Organisation wie die Evangelische Kirche in Deutschland oder die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers mit ihren leitenden Persönlichkeiten, Gremien, Amtsstellen und Mitarbeitern. Warum aber können so verschiedene Dinge wie ein Gebäude und eine Organisation mit dem gleichen Wort bezeichnet werden? Weil es bei beiden um mehr und anderes als bloß ein Gebäude oder eine Organisation geht und dieses »Mehr« beide überhaupt erst zur Kirche macht. Im »Augsburger Bekenntnis« von 1530 (EG Nr. 808) ist das in Artikel 7 eindrucksvoll zusammengefasst: »Es wird auch gelehrt, dass allezeit eine heilige, christliche Kirche sein und bleiben muss, die die Versammlung aller Gläubigen ist, bei denen das Evangelium rein gepredigt und die heiligen Sakramente laut dem Evangelium gereicht werden. Denn das genügt zur wahren Einheit der christlichen Kirche, dass das Evangelium im reinen Verständnis gepredigt und die Sakramente dem göttlichen Wort gemäß gereicht werden.« Etwas einfacher könnte man sagen: Die Kirche existiert, indem Menschen im Gespräch über den Glauben sind und ihn feiern. Es kommt also darauf an, dass etwas Bestimmtes geschieht. Und damit dies geschieht, gibt es Gebäude und Organisationen, die deswegen auch »Kirche« genannt werden. Wenn man die Kirche so versteht, muss man sich zuweilen fragen: Geschieht dies auch in der eigenen Gemeinde? Wird das Evangelium rein gepredigt und werden die Sakramente recht gefeiert? Wieviel Mühe wird darauf verwendet? Oder stehen ganz andere Dinge im Mittelpunkt? Es bleibt also eine ständige Herausforderung, wenn man tatsächlich Kirche sein und nicht nur so heißen will. Jede Gemeinschaft, in der das Evangelium rein verkündigt und die Sakramente recht gefeiert werden, ist damit ganz und gar Kirche. Sie ist aber niemals die ganze Kirche. Sie ist verbunden mit allen anderen Gemeinschaften, in denen dies auch geschieht – zu allen Zeiten und an allen Orten. Solche Gemeinschaften sind nicht nur in den Evangelischen, sondern durchaus auch in anderen Kirchen und Gemeinden zu finden. Wer »Kirche« evangelisch versteht, versteht sie darum zugleich in ökumenischer Weite. Die Kirche Jesu Christi reicht immer über alle Grenzen eines Gebäudes oder einer Organisation hinaus.

aus: Kirche für die Stadt. Magazin der Ev.-luth. Kirchengemeinden der Göttinger Innenstadt, Ausgabe 20, September 2017, S. 9, https://kirchefuerdiestadt.wir-e.de
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Martin Luthers Theologie im ökumenischen Gespräch


Rezension von Tobias Jammertal zu:
Peter Neuner, Martin Luthers Reformation. Eine katholische Würdigung, 2017
im Netzwerk Theologie in der Kirche (NThK):

https://netzwerktheologie.wordpress.com/2017/10/26/rezension-peter-neuner-luthers-reformation/
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Musikalische Gottesdienste

mit wiederentdeckten Kantaten aus Thüringen

Johann Cyriakus Kieling (1670-1727): Kantate „Wer Gott will dort ewig sehen“
Anonymus: Missa brevis

Vokal- und Instrumentalensemle der Georg-Friedrich-Einicke-Gesellschaft
Leitung: Andreas Jedamzik

Samstag, 7.10.2017, 18.00 Uhr, Klosterkirche Mariengarten
mit Prädikant Dr. Hendrik Munsonius
Sonntag, 8.10.2017, 10.00 Uhr, St.Martin, Göttingen-Geismar
mit Pastor i.R. Christian Langer
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Bild: Georg-Friedrich-Einicke-Gesellschaft

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Konsens und Konflikt: Politik braucht Auseinandersetzung

Zehn Impulse der Kammer für Öffentliche Verantwortung der EKD zu aktuellen Herausforderungen der Demokratie in Deutschland

https://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/20170814_konsens_und_konflikt.pdf
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