Hendrik Munsonius

Herzlich Willkommen!

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Sechs Tage lang „Jauchzet, frohlocket“

Weihnachtsoratorium in Gottesdiensten an sechs Tagen, in sechs Kirchen mit sechs Chören

Ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Göttingen (ACK), koordiniert vom Kulturbüro Göttingen

24.12.2018, 18.00 Uhr, St. Johanniskirche
25.12.2018, 11.00 Uhr, St. Marienkirche
26.12.2018, 17.00 Uhr, St. Jacobikirche
31.12.2018, 18.00 Uhr, St. Pauluskirche
1.1.2019, 11.00 Uhr, St. Godehardkirche
6.1.2019, 11.30 Uhr, St. Nikolaikirche


Und außerdem:
30.12.2018, 10.00 Uhr, St. Albanikirche
Kantatengottesdienst mit J. S. Bach: "Das neugeborne Kindelein", BWV 122



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Fachtagung zum Islam

Vom Grundgesetz bis zur Moscheesteuer

Wie geht es mit den Kirchen und anderen Religionsgemeinschaften in Zukunft weiter? Kommt vielleicht auch eine Moscheesteuer? Das und vieles mehr waren Fragen bei einem Fachtag unter anderem mit Kirchenpräsident Volker Jung und Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime.

Mehr unter: www.ekhn.de

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Neu erschienen:

Denkskizzen zu den Predigttexten der sechs Perikopenreihen

herausgegeben von Petra Bahr

Rechtzeitig zum neuen Kirchenjahr und zur Einführung der neuen Perikopenordnung ist der erste Band der "Denkskizzen" als etwas andere Predigthilfe erschienen.

EAN: 9783871738814, 333 Seiten, 24 €.

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Bild: Buchcover

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12. November 2018 in Hannover:

Säkularer Staat - viele Religionen

Michael Heinig und Wolfgang Thierse im Gespräch

Die Evangelische Akademie Loccum und das Literaturhaus Hannover laden am 12. November zu einer Diskussionsveranstaltung mit Wolfgang Thierse, dem ehemaligen Präsidenten des Deutschen Bundestages, und Michael Heinig, Rechtsprofessor in Göttingen, ein. 
Unter dem Titel „Säkularer Staat – viele Religionen“ diskutieren sie kritisch unter anderem folgende Fragen: Welche Zukunft hat der Religionsunterricht? Wie steht es um ein Freitagsgebet in der Universitätsturnhalle? Wie gestaltet sich Religionsfreiheit anders und neu? Wie ist mit neuen Tönen aus den Reihen der AfD umzugehen?

http://www.loccum.de/saekularer_staat.pdf
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Anmerkungen zu einer anregenden gesellschaftlichen Gegenwartsanalyse

Die Gesellschaft der Singularitäten im Lichte reformatorischer Lehre

Von: Tobias Graßmann

Andreas Reckwitz hat mit seinem Buch Die Gesellschaft der Singularitäten eine anregende Analyse der gegenwärtigen Gesellschaften des Westens vorgelegt.  Wir erleben – so Reckwitz’ Grundthese – die Umstellung von einer sozialen Logik des Allgemeinen hin zu einer Logik des Besonderen. Denn wo immer man sich früher am Allgemeinen orientierte, treten heute Prozesse der Singularisierung in den Vordergrund. Falls Reckwitz damit wesentliche Entwicklungen der Gegenwart treffen sollte, muss dies auch Auswirkungen auf die kirchliche und theologische Praxis haben. Wie sollen sich Theologie und Kirche zu den beschriebenen Tendenzen verhalten? Vor welche Heraus­forderungen werden sie durch die Umstellung auf eine Logik der Singularität gestellt?

in: Deutsches Pfarrerblatt

http://www.pfarrerverband.de/pfarrerblatt/index.php?a=show&id=4572
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„Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms und die Vielfalt seiner Deutungen

Innerhalb des Schaffens von Johannes Brahms, aber auch der vergleichbaren Musikwerke nimmt Ein deutsches Requiem eine besondere Stelle ein. „Das Deutsche Requiem stellt wohl das einzige Werk für Chor und Orchester dar, das sich aus dem 19. Jahrhundert seit seiner Uraufführung bis heute einer ununterbrochen anhaltenden Rezeption rühmen könnte.“ Brahms gelang mit ihm der Durchbruch in der öffentlichen Wahrnehmung und sein Durchbruch zur Beherrschung großer Formen und Besetzungen.

Im neuen Heft von "Liturgie und Kultur" ist meine Aufsatz über "Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms erschienen (ab S. 47): 
https://www.liturgische-konferenz.de/download/EKD%20Liturgie%20und%20Kultur%201.2018.pdf
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Grenzenlos

Gustav Mahler, Sinfonie Nr. 2 "Auferstehung" in Thorn und Göttingen
Die 2. Sinfonie von Gustav Mahler wurde am 22. Juni in Thorn und am 29. Juni in Göttingen aufgeführt. Beteiligt waren das Göttinger Symphonie-Orchester, das Thorner Symphonie-Orchester, die Göttinger Stadtkantorei und St.Jacobi-Kantorei unter Leitung von GMD Christoph-Mathias Mueller. Berichte zu den eindrucksvollen Konzerten finden Sie hier:

22. Juni, Thorn:

29. Juni, Göttingen:





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Bild: Gustav Mahler

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Das Kreuz in der Diskussion

Die Bedeutung des Kreuzes aus theologischer und juristischer Perspektive
http://www.kas.de/wf/de/33.52507/

Die Diskussion um das Kreuz in öffentlichen Räumen ist zurück. Doch oft werden die Debatten oberflächlich geführt. Jenseits unmittelbar politischer Erwägungen sind grundsätzliche Erläuterungen selten. Eine Theologin und ein Jurist wurden von der Konrad-Adenauer-Stiftung gebeten, den Rahmen zu beschreiben und die Bedeutung des Kreuzes aus ihrer Perspektive darzustellen. Die Zusammenschau beider Texte zeigt, wie schwierig die Abwägung der verschiedenen Aspekte im Einzelfall ist, wenn Deutungsinhalte und Deutungsansprüche in Konkurrenz geraten und in unserer rechtlichen Ordnung zum Ausgleich gebracht werden sollen.


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Neu erschienen:

Volker Knöppel (Hrsg.),

Miteinander und Gegenüber

50 Jahre Grundordnung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Am 9. Juni 2017 fand in Kassel das Symposium »Miteinander und Gegenüber – 50 Jahre Grundordnung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck« statt. In drei Vorträgen beleuchteten der ehemalige Ratsvorsitzende der EKD Wolfgang Huber, Oberkirchenrat Hendrik Munsonius und der Historiker Eckart Conze die Grundordnung aus theologischer, juristischer und zeitgeschichtlicher Sicht.
Dieser Band dokumentiert die Veranstaltung und sammelt die Vorträge über Intention, Aufbau und historischen Kontext der Grundordnung als ,brauchbares Werkzeug' für das kirchliche Handeln. Von Interesse ist jedoch nicht nur der Blick zurück, sondern auch die Impulse zum evangelischen Rechtsverständnis einer Ordnung der Kirche, die "aus ihrer Botschaft folgt und allein in ihr begründet ist".

https://www.mohr.de/buch/miteinander-und-gegenueber-9783161558924?no_cache=1&tx_sgpublisher_pi1%5Bba...


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Bild: Buchcover

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Ulrich Körtner: Dogmatik

Der christliche Glaube gibt zu denken. Er ist denkender und verstehender Glaube, der nicht nur den Glaubenden selbst, sondern auch die Welt und die Wirklichkeit im Ganzen in bestimmter Weise zu sehen und zu verstehen lehrt.“

Rezension von Martin Böger auf NThK:
https://netzwerktheologie.wordpress.com/2018/03/08/rezension-ulrich-koertner-dogmatik/
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